Pressemitteilung zum Forschungsreport „Silicon Valley: Vorreiter im digitalen Umbruch – Folgen für Deutschland und Europa“

In der Pressemitteilung des ISF München vom 28. November 2018 finden Sie alle wichtigen Informationen zum Forschungsreport „Silicon Valley: Vorreiter im digitalen Umbruch – Folgen für Deutschland und Europa“

Pressemitteilung des ISF München vom 28. November 2018

Forschungsreport zum Silicon Valley erschienen:
Was wir lernen können und was nicht

Die digitale Transformation stellt nicht nur die Unternehmen vor grundlegende Herausforderungen, sondern die Gesellschaft als Ganze. Auf der Suche nach Antworten richten Entscheidungsträger hierzulande den Blick oft ins Silicon Valley. Um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern, reicht es jedoch nicht aus, die Digitalisierungsstrategien der US-amerikanischen Vorreiter zu kopieren. Zu diesem Schluss kommen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler rund um Prof. Dr. Andreas Boes in ihrem neuen Forschungsreport zum Silicon Valley. Sie machen deutlich: Es braucht einen eigenständigen europäischen Entwicklungsweg, der die Bereitschaft zu einer grundlegenden Neueinstellung mit einer konsequenten Orientierung auf soziale Stabilität verbindet.

Der Forschungsreport „Silicon Valley: Vorreiter im digitalen Umbruch“ erklärt die Entwicklung und fragt nach den Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Er basiert auf Feldstudien des Forschungsteams in der Bay Area und analysiert:

  • Digitale Geschäftsmodelle im Fokus: Was ist dran an AI, IoT, Cloud & Co.?
  • Gründerszene und Innovationssystem auf dem Prüfstand: Worauf kommt es wirklich an?
  • Arbeitswelt der Zukunft im Selbstversuch: Empowerment oder digitales Fließband?
  • Soziale Integration und Gesellschaft: Was kommt nach der Disruption?

Der Forschungsreport steht unter http://digit-dl-projekt.de/ als Download zur Verfügung.

Zum Team
Das Team um Prof. Dr. Andreas Boes am Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung München e.V. – ISF München erforscht im Rahmen von interdisziplinären Projekten und in Kooperation mit namhaften Unternehmen die Informatisierung der Gesellschaft und Zukunft der Arbeit.

Weitere Informationen: www.idguzda.de

Zum Projekt
digit-DL ist ein Verbundprojekt unter Leitung des ISF München. Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut (Laufzeit: Dezember 2013 bis Juni 2018). Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor. Praxispartner sind andrena objects ag, Continental AG, DB Systel GmbH, Fiducia & GAD IT AG, Software AG, szenaris GmbH und die Taunus Sparkasse. Neben dem Unternehmens- und Transfernetzwerk widmet sich auch der hochrangig besetzte Expertenkreis „Unternehmen der Zukunft“ zentralen Zukunftsfragen und den Herausforderungen der digitalen Wirtschaft.

Weitere Informationen zum Projekt: www.digit-dl-projekt.de

Ansprechpartner

Kontakt für inhaltliche Fragen
Elisabeth Vogl, ISF München, elisabeth.vogl@isf-muenchen.de
Alexander Ziegler, ISF München, alexander.ziegler@isf-muenchen.de

Kontakt für die Presse
Dr. Jutta Witte, Journalistenbüro Surpress GbR, jutta.witte@gmx.de
Frank Seiß, ISF München, frank.seiss@isf-muenchen.de

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